Elektrosmog abschirmen — wirksam, dauerhaft, nachgemessen.

Wer gezielt abschirmen möchte, sollte im Idealfall mit einer professionellen Messung beginnen. Erst wenn bekannt ist, welche Quellen dominant sind, welche Frequenzbereiche wirken und wie der Raum baulich aufgebaut ist, lässt sich die passende Massnahme präzise planen.

 

Bei einer vollständigen Abschirmung einzelner Räume kann eine Umsetzung in bestimmten Fällen auch ohne vorgängige Messung möglich sein – etwa wenn ein Raum konsequent als Schutz- und Regenerationsbereich aufgebaut werden soll. Dennoch bleibt eine Messung wertvoll, um Ausgangswerte zu dokumentieren, Schwachstellen zu erkennen und die Wirksamkeit der Massnahmen später nachvollziehbar zu überprüfen.

 

Wichtig ist:
Abschirmung sollte nie zufällig oder rein produktorientiert erfolgen. Falsch eingesetzt kann sie die Situation verschlechtern. Richtig geplant und fachgerecht umgesetzt kann sie den Schlafbereich, das Wohlbefinden und die Raumqualität dauerhaft verbessern.

Die häufigste Fehlannahme beim Thema Abschirmung

Viele Menschen kaufen Abschirmprodukte auf eigene Faust: Farben, Vorhänge, Baldachine oder Schutzgewebe. Danach sind sie enttäuscht – nicht zwingend, weil das Produkt schlecht war, sondern weil es nicht zur konkreten Situation gepasst hat.

 

Manchmal war die Belastungsquelle eine andere. Manchmal wurde das Material falsch eingesetzt. Manchmal wurde eine Quelle reduziert, während Reflexionen oder andere Feldarten im Raum weiterhin relevant blieben.

 

Abschirmung ist deshalb nicht einfach ein Produktkauf. Sie ist ein bau- und elektrobiologischer Prozess. Im Idealfall beginnt dieser Prozess mit einer professionellen Messung. So wird sichtbar, welche Quellen tatsächlich wirken, welche Frequenzbereiche relevant sind und wie der Raum baulich aufgebaut ist. Darauf folgt die passende Produktwahl, eine fachgerechte Umsetzung und – besonders wichtig – eine Nachkontrolle.

 

Bei vollständigen Abschirmungen einzelner Räume kann eine Umsetzung in bestimmten Fällen auch ohne vorgängige Messung sinnvoll sein, wenn der Raum konsequent als Schutz- und Regenerationsbereich geplant wird. Dennoch bleibt eine Messung wertvoll, um Ausgangswerte zu dokumentieren, Schwachstellen zu erkennen und die Wirkung der Massnahmen später schwarz auf weiss zu überprüfen.

 

Richtig geplant kann Abschirmung den Schlafbereich, das Wohlbefinden und die Raumqualität dauerhaft verbessern. Falsch eingesetzt kann sie dagegen wirkungslos bleiben oder die Situation ungünstig verändern.

Wie Abschirmung funktioniert – und was sie leisten kann

Abschirmung bedeutet nicht automatisch, einen Raum mit möglichst viel Material zu umgeben. Eine gute Abschirmstrategie beginnt immer mit der Frage: Welche Quelle wirkt auf den Raum – und lässt sie sich direkt reduzieren?

 

Reduktion an der Quelle
Die wirksamste und oft kostengünstigste Massnahme ist die Reduktion an der Quelle.

WLAN nachts abschalten, DECT-Basisstationen entfernen, Sendeleistung reduzieren, Router besser platzieren, Ladegeräte vom Bett fernhalten oder Geräte im Schlafbereich vom Netz trennen – viele Belastungen lassen sich bereits ohne bauliche Massnahmen deutlich verringern.

Was an der Quelle gelöst werden kann, muss nicht abgeschirmt werden.

Räumliche Trennung
Der Abstand zur Quelle ist ein entscheidender Faktor.

Router, DECT-Basisstationen, Smart-Home-Komponenten, Netzteile, Ladegeräte und andere technische Quellen sollten möglichst weit vom Schlafplatz entfernt stehen. Schon eine Verschiebung um wenige Meter kann die Belastung am Bettbereich deutlich reduzieren.

Gerade im Schlafzimmer ist eine bewusste Platzierung oft einfacher, günstiger und wirksamer als der sofortige Einsatz von Abschirmmaterialien.

Bauliche Abschirmung
Wenn Quellen nicht entfernt oder reduziert werden können – etwa Mobilfunk, 4G, 5G, Nachbar-WLAN oder andere Funkquellen von aussen – können bauliche Abschirmmassnahmen sinnvoll sein.

Dazu gehören je nach Situation Abschirmfarben, Abschirmgewebe, Schutzvorhänge, Folien, Gitter, spezielle Baustoffe oder vollständige Raumabschirmungen. Ziel ist es, das Signal zu dämpfen, bevor es den Schlaf- oder Wohnbereich erreicht.

Entscheidend ist dabei die fachgerechte Planung: Wand, Decke, Boden, Fenster, Erdung, Materialwahl und Raumgeometrie müssen zusammen betrachtet werden. Nur dann entsteht eine Abschirmung, die nicht zufällig wirkt, sondern nachvollziehbar und dauerhaft entlastet.


Welche Produkte es gibt – und wann welche sinnvoll sind

Nicht jede Abschirmlösung passt zu jeder Situation. Entscheidend ist, welche Belastungsquelle wirkt, aus welcher Richtung sie kommt, wie der Raum gebaut ist und ob es sich um Hochfrequenz, elektrische Felder oder natürliche Standortfaktoren handelt.

Abschirmfarbe
Abschirmfarbe ist eine elektrisch leitfähige Grundbeschichtung, die ähnlich wie eine normale Grundierung aufgetragen und danach überstrichen oder übertapeziert wird. Sie wird vor allem eingesetzt, um hochfrequente Strahlung aus dem Mauerwerk zu dämpfen.


Besonders sinnvoll ist sie an Aussenwänden mit hoher Belastung durch Mobilfunk, 4G, 5G oder Nachbar-WLAN, an Trennwänden zu stark belasteten Nebenräumen sowie in Schlafzimmern Wände, Decke optional Boden mit ungünstiger Funkexposition. Aufgrund der heutigen smarten Situation empfehle ich immer eine vollständige Schutzlösung möglichst 360°. Nur so kann dauerhaft ein gewisser Schutz garantiert werden.


Wichtig ist die fachgerechte Erdung. Leitfähige Abschirmflächen müssen korrekt angeschlossen werden, damit elektrische Felder abgeleitet und keine neuen Probleme erzeugt werden. Ohne saubere Planung und Erdung kann eine Abschirmung wirkungslos bleiben oder die Situation ungünstig verändern.

Abschirmgewebe
Abschirmgewebe sind textile oder metallisierte Materialien, die an nicht streichbaren Wänden, Decken, Dachflächen oder hinter Holzverkleidungen eingesetzt werden. Sie bieten je nach Produkt eine hohe Dämpfung und sind besonders flexibel in der Anwendung. Sind jedoch häufig nicht so leistungsfähig wie unsere Hochleistungsabschirmfarbe.

Sie eignen sich gut für Schrägdächer, Dachböden, Holzbau, Leichtbaukonstruktionen und schwer zugängliche Bereiche. Bei Neubauten und Sanierungen sind Abschirmgewebe besonders sinnvoll, weil sie frühzeitig in den Wand-, Decken- oder Dachaufbau integriert werden können.

Abschirmvorhänge und Baldachine
Abschirmvorhänge und Baldachine sind textile Lösungen für Fenster, Glasflächen oder den unmittelbaren Schlafbereich in Mietwohnungen. Sie sind schnell umsetzbar, mietfreundlich und reversibel.

Vorhänge eignen sich besonders, wenn die Belastung über Fensterflächen oder Glasfronten in den Raum eintritt. Baldachine können sinnvoll sein, wenn der Schlafplatz kurzfristig geschützt werden soll oder bauliche Massnahmen nicht möglich sind.


Wichtig: Ein Baldachin schützt nur dann sinnvoll, wenn die relevante Belastung tatsächlich aus den Richtungen kommt, die vom Material abgedeckt werden. Wenn die Hauptbelastung über Boden, Wandanschlüsse, elektrische Felder oder andere Quellen wirkt, reicht einzelner Stoff nicht aus und es ist ein 360° Schutzbaldachin höchster Qualität empfohlen. Häufig werden Online schwermetall- und nanopartikelbelastete Produkte direkt oder indirekt via Chinaanbieter vertrieben - mit meist schlechter Schutzwirkung.

 

Erdstrahlenschutzmatten
Für natürliche Standortfaktoren wie Wasseradern, geologische Verwerfungen oder andere geopathische Einflüsse können spezielle Schutzmatten eingesetzt werden. Sie werden unter dem Bett oder im Bodenaufbau positioniert und sollen den Schlafbereich gegenüber natürlichen Störzonen entlasten.

Sinnvoll sind solche Lösungen vor allem dann, wenn eine Veränderung der Bettposition nicht möglich ist oder wenn ein Schlafplatz langfristig an einem bestimmten Ort bleiben soll. Auch hier ist eine fachliche Standortbeurteilung wichtig, damit die Massnahme korrekt gewählt und positioniert wird.

 

Baumatten für Neubau und Umbau
Bei Neubauten, Umbauten oder Sanierungen können spezielle Schutzmatten direkt in den Bodenaufbau oder Estrich integriert werden. Diese Lösung eignet sich, wenn ganze Bereiche oder Etagen langfristig gegenüber natürlichen Standortfaktoren entlastet werden sollen.

Der Vorteil liegt in der frühen Integration: Wenn solche Massnahmen bereits während der Bauphase eingeplant werden, lassen sie sich deutlich einfacher und effizienter umsetzen als nachträgliche Lösungen.

 

Netzfreischalter
Ein Netzfreischalter ist kein Hochfrequenz-Abschirmprodukt, gehört aber zu den wirksamsten Massnahmen im Schlafbereich, wenn elektrische Wechselfelder aus der Hausinstallation relevant sind.

Er trennt den Stromkreis im Schlafzimmer nachts automatisch vom Netz, sobald keine Verbraucher mehr aktiv sind. Dadurch können elektrische Wechselfelder aus Leitungen, Steckdosen und Installationen im Schlafbereich deutlich reduziert oder vermieden werden.

Ein Netzfreischalter ist besonders sinnvoll in Schlafzimmern, in denen Leitungen nahe am Bett verlaufen oder erhöhte elektrische Felder gemessen wurden. Voraussetzung ist eine fachgerechte Prüfung der Installation und eine korrekte Umsetzung durch eine Elektrofachperson.

Schnelle Orientierung

Sie wohnen zur Miete und möchten eine sofortige Verbesserung

Wenn Sie zur Miete wohnen, sind reversible Massnahmen besonders wichtig. Hier geht es darum, Belastungen zu reduzieren, ohne in die Bausubstanz einzugreifen.

Sinnvoll sein können:

  • Sofortmassnahmen an eigenen Quellen
  • WLAN nachts abschalten oder kabelgebunden ersetzen
  • DECT-Telefon entfernen oder strahlungsarm ersetzen
  • Geräte und Ladegeräte aus dem Schlafbereich entfernen
  • Abschirmvorhänge bei Belastung über Fensterflächen
  • Baldachin, wenn bauliche Massnahmen nicht möglich sind
  • Netzfreischalter, sofern die Elektroinstallation dies erlaubt

Diese Lösungen sind meist rückbaubar und eignen sich besonders für Schlafzimmer, Kinderzimmer oder Homeoffice-Bereiche in Mietwohnungen.


Sie sind Eigenheimbesitzer und möchten dauerhaften Schutz

Im Eigenheim lassen sich Massnahmen langfristiger und hochwertiger planen. Hier lohnt sich eine saubere Analyse, weil bauliche Lösungen oft über viele Jahre wirken.


Sinnvoll sein können:

  • Abschirmfarbe oder Abschirmgewebe an betroffenen Aussenwänden
  • Fensterabschirmung bei hoher Belastung über Glasflächen
  • Netzfreischalter für elektrisch ruhigere Schlafbereiche
  • Optimierung der Elektroinstallation
  • kabelgebundene Netzwerklösungen statt dauerhaftem WLAN
  • Schutzmatten bei geopathischen Belastungen nach Standortbeurteilung
  • vollständige Raumabschirmung, wenn ein Schlaf- oder Regenerationsraum konsequent geschützt werden soll

Gerade bei Eigenheimen ist es wichtig, nicht nur einzelne Produkte zu betrachten, sondern den Raum als Gesamtsystem: Wände, Decke, Boden, Fenster, Erdung, Technik, Bettposition und Nutzung.

Sie bauen oder renovieren

Neubau, Umbau und Sanierung sind der ideale Zeitpunkt für baubiologische Schutzmassnahmen. Viele Lösungen lassen sich in dieser Phase deutlich einfacher, sauberer und kosteneffizienter integrieren als nachträglich.


Sinnvoll sein können:

  • Schutzmatten im Estrich oder Bodenaufbau
  • Abschirmgewebe hinter Verkleidungen
  • Abschirmung von Dachflächen, Wänden und Decken
  • kabelgebundene Netzwerklösung statt WLAN
  • strahlungsarme Elektroplanung
  • sinnvolle Positionierung von Sicherungskasten, Technikraum und Leitungsführung
  • Vorbereitung für Netzfreischalter
  • reduzierte Funktechnik in Schlaf- und Kinderzimmern

Der grosse Vorteil: Wenn Schutz bereits im Rohbau berücksichtigt wird, entstehen meist bessere Ergebnisse bei geringerem Aufwand.


Sie haben eine spezifische Aussenbelastung

Bei Mobilfunk, 5G-Antennen, Nachbar-WLAN, Smart Meter oder anderen Funkquellen von aussen ist entscheidend, aus welcher Richtung die Belastung tatsächlich kommt und wie sie in den Raum eintritt.

Sinnvoll sein können:

  • Abschirmfarbe an betroffenen Fassadenseiten
  • Abschirmgewebe an Wand, Decke oder Dachbereich
  • Fensterabschirmung durch Vorhänge, Folien oder Schutzgitter
  • Teilabschirmung einzelner Raumflächen
  • vollständige Abschirmung eines Schlaf- oder Regenerationsraumes

In diesen Fällen ist eine Messung besonders wertvoll. Ohne Messung besteht das Risiko, die falsche Fläche abzuschirmen oder eine relevante Eintrittsrichtung zu übersehen. Erst wenn klar ist, welche Quelle dominiert und wie sie in den Raum gelangt, lässt sich die passende Massnahme sicher planen.

Von der Messung zur verifizierten Lösung

Eine wirksame Abschirmung entsteht nicht durch Zufall. Sie entsteht durch ein klares Vorgehen: messen, beurteilen, umsetzen und kontrollieren.

Schritt 1 — Messung

Zuerst werden die relevanten Belastungsquellen im Raum vollständig erfasst. Dazu gehören hochfrequente Strahlung durch WLAN, DECT, Mobilfunk, 4G, 5G oder Nachbarquellen, niederfrequente elektrische und magnetische Felder aus der Hausinstallation sowie – je nach Situation – geobiologische Standortfaktoren.


Die Messung erfolgt nachvollziehbar, dokumentiert und nach den Standards der Baubiologischen Messtechnik. Sie erhalten klare Werte, eine verständliche Einordnung und eine solide Grundlage für die nächsten Schritte.


Schritt 2 — Beurteilung und Massnahmenplan

Auf Basis der Messergebnisse wird beurteilt, welche Quellen wirklich relevant sind und welche Massnahmen sinnvoll sind.


Dabei geht es nicht darum, möglichst viel abzuschirmen, sondern gezielt dort anzusetzen, wo der grösste Nutzen entsteht.


Sie erhalten einen priorisierten Massnahmenplan:

  • was sofort und ohne grosse Kosten verbessert werden kann
  • welche Geräte, Installationen oder Quellen angepasst werden sollten
  • ob Netzfreischaltung, Abstand, Umplatzierung oder Abschaltung ausreichen
  • ob Abschirmprodukte sinnvoll sind
  • welche baulichen Massnahmen notwendig oder empfehlenswert wären
  • was warten kann und was Priorität hat

So entsteht Klarheit statt Produktkauf auf Verdacht.


Schritt 3 — Produktlieferung und Umsetzungsbegleitung

Wenn Produkte oder Materialien sinnvoll sind, erhalten Sie eine passende Empfehlung und auf Wunsch auch die direkte Lieferung.


Je nach Situation begleite ich die Umsetzung telefonisch, per Mail oder persönlich vor Ort. Bei einfachen Massnahmen reicht oft eine klare Anleitung. Bei baulichen Abschirmungen, Erdung, Raumabschirmung oder komplexeren Situationen ist eine fachliche Begleitung besonders wichtig, damit die Massnahme korrekt geplant und umgesetzt wird.


Ziel ist eine Lösung, die zum Raum, zur Belastungsquelle und zu Ihrem tatsächlichen Bedarf passt.


Schritt 4 — Nachkontrolle

Nach der Umsetzung wird erneut gemessen.

So sehen Sie schwarz auf weiss, was sich verändert hat. Die Nachkontrolle zeigt, ob die Massnahme wirkt, ob einzelne Schwachstellen noch bestehen und ob weitere Anpassungen sinnvoll sind.


Das Ergebnis ist nicht nur ein besseres Gefühl, sondern eine verifizierte Lösung: messbar, dokumentiert und nachvollziehbar.


Genau dadurch entsteht Vertrauen – weil Sie wissen, dass nicht nur etwas gemacht wurde, sondern dass die Massnahme auch tatsächlich wirkt.

Bewährte Lösungen aus Praxis und Erfahrung

Wirksame Abschirmung entsteht nicht durch einzelne Produkte, sondern durch Erfahrung, Messung und die richtige Anwendung im konkreten Raum.

Die Materialien und Schutzlösungen, die ich einsetze, stammen von spezialisierten Herstellern aus dem Bereich Strahlenschutz, Elektrobiologie und Geobiologie. Entscheidend ist dabei nicht der Markenname, sondern die Frage, ob ein Produkt zur gemessenen Belastung, zum Raumaufbau und zum gewünschten Ziel passt.

Viele dieser Lösungen wurden über Jahrzehnte in der Praxis weiterentwickelt – aus geobiologischen Untersuchungen, baubiologischen Messungen, Klientenerfahrungen und der täglichen Arbeit in Schlafräumen, Häusern und Neubauprojekten.

Seit 2010 bin ich im Bereich geobiologischer Schutzlösungen und baubiologischer Schlafplatzoptimierung in der Schweiz tätig und begleite Kunden von der Analyse bis zur verifizierten Umsetzung.

Was das für Sie bedeutet:

Sie erhalten keine beliebigen Produkte aus dem Internet, deren Wirkung Sie selbst kaum beurteilen können. Sie erhalten eine fachliche Einschätzung, eine passende Produktauswahl für Ihre spezifische Situation und auf Wunsch eine Nachkontrolle, die zeigt, ob die Massnahme tatsächlich das bewirkt hat, was geplant war.

Im Mittelpunkt steht nicht das Produkt.

Im Mittelpunkt steht die passende Lösung für Ihren Schlafplatz, Ihr Zuhause und Ihre langfristige Regeneration.

Kundenstimmen

Schlafraum

„Wir hatten schon länger das Gefühl, dass unser Schlafzimmer nicht wirklich zur Erholung beiträgt. Nach der Messung wurde klar, dass vor allem Mobilfunk von aussen und elektrische Belastungen im Schlafbereich relevant waren. Die empfohlene Abschirmung wurde sauber, professionell und wertschätzend umgesetzt und dazwischen sowie danach wurde alles nochmals kontrolliert. Besonders beruhigend war für uns, dass der Raum optisch genau so schön geblieben ist wie vorher – nur mit deutlich besseren Messwerten.“

— Familie G., Zürich

Schlafraum und Kinderzimmer

„Uns war wichtig, nicht nur unser Schlafzimmer, sondern auch das Kinderzimmer prüfen zu lassen. Die Analyse hat sehr klar gezeigt, dass Belastungen durch WLAN, Elektrogeräte und Funkquellen von aussen präsent waren. Nach der Umsetzung der Massnahmen hatten wir endlich das Gefühl, nicht mehr auf Verdacht zu handeln. Die Nachmessung war für uns entscheidend, weil wir schwarz auf weiss sehen konnten, was sich verbessert hat. Unser Schlaf ist endlich wieder gut und unsere Tochter wirkt seit den Massnahmen auch tagsüber viel entspannter.“

— Marco und Karola, Eigenheimbesitzer

Fassadenabschirmung

„Bei unserem Haus kam die Hauptbelastung von aussen über mehrere Fassadenseiten und belastete viele Zimmer unseres Hauses. Ohne Messung hätten wir nie gewusst, wie stark unsere Beschwerden damit wirklich zusammen hingen. Die Abschirmung wurde gleich mit einer Jahre vor uns hergeschobenen Fassadenrenovation geplant, so war ein Teil der Kosten bereits abgedeckt. Herr Gomolka begleitete alle Abläufe, war von Anfang bis Ende immer präsent, koordinierte alles und sorgte für einen reibungslosen Ablauf. Das nennen wir Top Bauherrenvertretung!! Die Arbeiten wurden fachgerecht umgesetzt und danach jeder Schritt überprüft. Es war auch spannend für uns, das selbst die nachträgliche Dachabschirmung (Ziegel runter, Spezialgewebe montiert und Ziegel wieder drauf) im Zuge der Renovation in wenigen Tagen umgesetzt war. Für uns war besonders wertvoll, dass nicht mehrere Zimmer im Haus abgeschirmt werden mussten, sodass das Familienleben im Haus nur mit wenigen Einschränkungen normal weiterlaufen konnte. Wir haben diese Investition nicht bereut, wir fühlen uns alle deutlich besser in unserem Haus und können Tino Gomolka uneingeschränkt weiterempfehlen.“

 

— Ehepaar B., Kanton Bern

FAQ Häufige Fragen zum Thema Elektrosmog abschirmen

Kann ich Abschirmprodukte auch ohne Messung einsetzen?

Technisch ja – fachlich ist eine Messung in den meisten Fällen sinnvoller.

Heute wirken Belastungen häufig nicht nur aus einer Richtung, sondern aus mehreren Bereichen gleichzeitig. Deshalb reicht eine einzelne Abschirmfläche oft nicht aus. Besonders bei Schlafräumen ist häufig ein umfassenderes Schutzkonzept sinnvoll – mit Wänden, Decke, Fensterflächen und je nach Situation auch Türen oder Bodenbereichen.

Eine vollständige Raumabschirmung kann in bestimmten Fällen auch ohne vorgängige Messung geplant werden, wenn der Raum konsequent als Schutz- und Regenerationsbereich aufgebaut werden soll. Eine Messung bleibt dennoch wertvoll, um Ausgangswerte zu dokumentieren, Schwachstellen zu erkennen und die Wirkung später zu überprüfen.

Richtig geplant kann Abschirmung dauerhaft entlasten. Falsch oder nur punktuell eingesetzt bleibt sie oft wirkungslos oder erzeugt im ungünstigsten Fall neue Feldsituationen.

 

Wie viel kostet eine Abschirmlösung?

Das hängt stark von Situation, Raumgrösse, Belastungsquelle und gewünschtem Schutzumfang ab.

Einfache Sofortmassnahmen kosten oft wenig oder nichts: Geräte entfernen, WLAN nachts abschalten, DECT ersetzen, Abstand zu Quellen vergrössern oder Ladegeräte aus dem Schlafbereich entfernen.


Ein Netzfreischalter liegt meist im niedrigeren bis mittleren dreistelligen Bereich zuzüglich Installation durch eine Elektrofachperson.

Bauliche Abschirmmassnahmen für ein Schlafzimmer oder einen Wohnbereich sind aufwendiger, wirken dafür aber langfristig. Nach einer Messung oder Projektbeurteilung erhalten Sie eine transparente Einschätzung, welche Massnahmen sinnvoll sind und mit welchem Budget Sie rechnen sollten.


Muss Abschirmfarbe geerdet werden?

Ja. Leitfähige Abschirmflächen müssen fachgerecht geerdet werden.

Abschirmfarbe, Abschirmgewebe oder andere leitfähige Materialien können elektrische Felder beeinflussen. Ohne korrekten Erdungsanschluss kann eine Abschirmung wirkungslos bleiben oder neue elektrische Feldsituationen erzeugen.

Deshalb gehört die Erdung immer in die fachliche Planung. Sie muss durch eine qualifizierte Elektrofachperson ausgeführt und bei Bedarf messtechnisch überprüft werden.


Wie lange hält eine Abschirmlösung?

Bauliche Massnahmen wie Abschirmfarbe, Abschirmgewebe, Abschirmfolien oder fachgerecht integrierte Schutzsysteme sind grundsätzlich langfristige Lösungen.

Sie müssen nicht regelmässig erneuert werden, solange die bauliche Situation unverändert bleibt und die Materialien nicht beschädigt werden. Wichtigster Punkt ist die Abschirmleistung der eingesetzten Produkte, hier gibt es grosse Unterschiede. Manches Produkt verspricht viel und kann es in der Praxis nicht bestätigen. 

Sinnvoll ist eine Nachkontrolle nach grösseren Veränderungen, zum Beispiel bei Umbau, neuer Haustechnik, neuer Mobilfunkanlage in der Umgebung, Fensterersatz, Fassadenarbeiten oder veränderter Raumnutzung. So lässt sich prüfen, ob der Schutz weiterhin so wirkt wie geplant.


Was ist Dirty Electricity – und kann man es abschirmen?

Dirty Electricity bezeichnet hochfrequente Störanteile auf dem Stromnetz. Sie entstehen unter anderem durch Schaltnetzteile, LED-Beleuchtung, Dimmer, Wechselrichter, Ladegeräte, elektronische Geräte und moderne Haustechnik.

Diese Störungen verbreiten sich über die Hausinstallation und sind mit einfachen Elektrosmog-Messgeräten oft nicht ausreichend erfassbar. Dafür braucht es spezielle Messtechnik.


Dirty Electricity wird nicht klassisch wie Mobilfunk abgeschirmt. Je nach Situation kommen andere Massnahmen infrage: Reduktion störender Verbraucher, bessere Gerätewahl, Filterlösungen, Optimierung der Elektroinstallation oder Netzfreischaltung im Schlafbereich.


Auch hier gilt: Erst messen, dann gezielt entscheiden. So lässt sich erkennen, ob Dirty Electricity in Ihrem Schlafzimmer oder Wohnbereich überhaupt relevant ist – und welche Massnahme wirklich Sinn macht.

 

 

Kann ich nicht einfach einen Harmonisierer einsetzen? 

Ein Harmonisierer kann eine baubiologische Messung und eine fachgerechte Reduktion der Belastungsquellen nicht ersetzen.

Das zentrale Problem:
Elektromagnetische Felder bleiben weiterhin vorhanden. WLAN, DECT, Mobilfunk, elektrische Felder aus Leitungen, Smart Meter oder Funkquellen von aussen werden durch einen Harmonisierer nicht reduziert, abgeschaltet oder abgeschirmt. Die messbare Belastung im Raum bleibt also bestehen.

Aus bau- und elektrobiologischer Sicht gilt deshalb:
Zuerst sollte geprüft werden, welche Belastungen tatsächlich wirken und welche Quellen reduziert, entfernt oder abgeschirmt werden können.

Sinnvolle Priorität hat immer:

  1. Quellen reduzieren oder abschalten
  2. Abstand schaffen und Geräte richtig platzieren
  3. elektrische Felder minimieren, zum Beispiel durch Netzfreischaltung
  4. bauliche Abschirmung dort einsetzen, wo Belastungen nicht direkt reduziert werden können
  5. Wirkung durch Nachmessung überprüfen

Nur sehr wenige der verfügbaren Harmonisierer auf dem Markt könnten ggf. ergänzend eingesetzt werden, manche erzeugen sogar Elektrosmog und wägen den Verbraucher durch Top Marketing in meist falscher Sicherheit. Wenn Harmonisierer eingesetzt sind, dann sollten diese nicht als Ersatz für Messung, Quellenreduktion, Netzfreischaltung oder Abschirmung verstanden werden. Sondern als Ergänzung in Bereichen, wo ein physikalischer Schutz vor Elektrosmog z.B. am Arbeitsplatz schwierig ist. 

 

 

Kurz gesagt:
Ein Harmonisierer verändert nicht zuverlässig die messbare Belastung. Eine professionelle Analyse zeigt dagegen, was tatsächlich vorhanden ist – und welche Massnahmen den Schlafplatz nachvollziehbar und dauerhaft entlasten.

Ihr Experte: Tino Gomolka

✔️ 20+ Jahre Erfahrung, 1000+ Analysen, 

✔️ mehr als 400 erfolgreiche Projekte in der Schweiz und international

✔️ WohnBauBiologe, Abschirmexperte, Geobiologe, Holistic Health Consultant, 

✔️ Schlafberater, HRV und iLife Professional

✔️ Autor, Kongress-Experte, Coach

✔️ Leitung Geovital Akademie für Strahlenschutz und Geobiologie Schweiz
✔️ Kombination aus wissenschaftlicher Messpraxis und ganzheitlicher Gesundheitsberatung

 

Abschirmung die wirklich wirkt — nicht auf dem Papier, sondern in der Nachkontrolle.

Das ist mein Anspruch. Nicht primär Produkte verkaufen, sondern Ergebnisse liefern. Wer bei mir eine Abschirmlösung umsetzt, sieht danach die Messwerte — vorher und nachher. Das ist der Unterschied zwischen einer Hoffnung und einer verifizierten bau-und umweltmedizinisch messbaren Verbesserung.

Ich komme zu Ihnen, messe, empfehle und begleite Sie bis zum Ergebnis inkl. Zertifikat.

 


Beratung & Abschirmung anfragen:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.