Herzrasen oder Herzstolpern nachts ist erschreckend. Die meisten Betroffenen gehen zur Abklärung — und das ist richtig so. Wenn das EKG unauffällig ist, das Langzeit-EKG nichts zeigt und der
Kardiologe keine organische Ursache findet, bleibt oft die Frage: Was löst es dann aus?
Eine häufig übersehene Möglichkeit ist das vegetative Nervensystem — und dessen Reaktion auf die Umgebung des Schlafplatzes.
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Das autonome Nervensystem steuert Herzfrequenz, Blutdruck und Atemrhythmus — ohne bewusste Kontrolle. Es reagiert auf äussere Signale: Licht, Temperatur, Lärm — und elektromagnetische Felder. Bei
bestimmten Feldstärken und Frequenzen kann das Nervensystem in einen erhöhten Sympathikus-Tonus geraten: der Körper ist «auf Alarm», obwohl keine bewusste Bedrohung vorliegt.
Die Folge kann sein: erhöhter Ruhepuls, Herzrasen, Herzstolpern, ein Engegefühl in der Brust — alles in der Nacht, wenn der Körper eigentlich herunterfahren sollte.
Was auf eine Schlafplatzbelastung hindeutet:
• Herzrasen oder Herzstolpern vor allem nachts oder beim Einschlafen
• Innere Unruhe oder ein Kribbeln im Körper im Bett
• Schlechte HRV-Werte (Herzratenvariabilität)
• Das Symptom bessert sich deutlich im Urlaub oder in anderen Schlafumgebungen
• Unauffällige kardiologische Abklärung
Ich messe die elektromagnetische Gesamtsituation am Schlafplatz — Hochfrequenz, Niederfrequenz, elektrische Felder — und dazu die geopathische Situation. Ich dokumentiere präzise, welche Felder
in welcher Intensität vorhanden sind, und zeige, welche Massnahmen die Belastung signifikant reduzieren.
Die häufigste und einfachste Massnahme: der WLAN-Router wird nachts deaktiviert, und das Bett aus dem Einflussbereich einer Leitung herausbewegt. Manchmal reicht das bereits aus.