Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Ihr Nervensystem, ihr Immunsystem und ihre Schlafarchitektur reagieren feinfühliger auf Umgebungseinflüsse als das von Erwachsenen. Das, was einen
Erwachsenen vielleicht leicht schlechter schlafen lässt, kann bei einem Kind zu ausgeprägten Schlafproblemen führen.
Wenn Ihr Kind regelmässig schlecht schläft, häufig aufwacht, nachts ins Elternbett kommt, Albträume hat oder morgens müde und gereizt ist — und organische Ursachen ausgeschlossen wurden — lohnt sich ein Blick auf den Schlafplatz.
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Das sich entwickelnde Gehirn und Nervensystem eines Kindes nimmt äussere Reize intensiver wahr und verarbeitet sie anders. Elektromagnetische Felder von WLAN-Routern, Smart-Metern oder Baby-Monitoren sowie geopathische Belastungen durch Wasseradern können den Tiefschlaf eines Kindes beeinträchtigen — und damit die Phasen, in denen Wachstum, Lernen und Immunregeneration stattfinden.
Zeichen, die auf eine Schlafplatzbelastung hinweisen können:
• Einschlafschwierigkeiten: Kind ist müde, findet aber keinen Schlaf
• Häufiges nächtliches Aufwachen, Weinen oder Schreien
• Regelmässige Albträume ohne erkennbaren Auslöser
• Kind schläft im Elternbett besser als im eigenen Zimmer
• Bettnässen bei Kindern über 5 Jahren ohne organische Ursache
• Konzentrationsprobleme in der Schule, Hyperaktivität, Reizbarkeit tagsüber
• Häufige Infekte — geschwächte Immunabwehr
Ich analysiere das Kinderzimmer und insbesondere den Schlafplatz nach denselben Kriterien wie bei Erwachsenen — aber mit besonderer Sorgfalt bezüglich der eingesetzten Geräte und der
Empfehlungen. Häufig sind es kleine Änderungen, die grosse Wirkung haben: Router ausser Sichtweite des Betts, DECT-Babymonitor ersetzen, Bettposition anpassen.
Als Eltern wissen Sie, wann etwas nicht stimmt. Ich gebe Ihnen die Messdaten dazu.